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19.12.2011

Demütigung der Azzurri beim "Heimspiel" auf der Saslong


Dritter Super G der Saison und das dritte Mal hat es Patrick nicht in die Punkte geschafft. Dort wo unser Staudi vor zwei Jahren noch sein erstes Weltcup Podest gefeiert hat, war heuer nichts zu holen. Der 51. Rang war nicht das erhoffte Ergebnis. Nach jedem Regen kommt bekanntlich wieder Sonnenschein, deine Fans glauben weiterhin an dich!

Leider wollte es auch in Gröden nichts mit den ersten Weltcup Punkten der laufenden Saison werden. Auf der Heimstrecke der Südtiroler im schönen Grödnertal, konnte Patrick wieder nicht brillieren. Zahlreiche Fans aus seinem Heimattal waren mitgereist, um mit Spannung und voller Zuversicht ihrem Idol die Daumen zu drücken. Trotz optimistischen Denkens wurde die Euphorie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als Patrick mit zu hohem Rückstand die Ziellinie überquerte. Mit einer Zeit von 1:23.93 Minuten landete er nur auf Position 51, sein schlechtestes Resultat in dieser Saison. Bis zur letzten Zwischenzeit hatten seine Fans jedoch noch allen Grund um sich zu freuen, Patrick war auf einen guten Weg in die Top 30 zu fahren. Ein zu passiv gefahrener letzter Streckenabschnitt kostete ihm schließlich die erhofften ersten Weltcup Punkte. Kopf hoch und nach vorne schauen.

"Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen."(Ralph Waldo Emerson)

Der Schweizer Beat Feuz hat beim Weltcup-Super G in Gröden mit der Startnummer 26 das Feld von hinten aufgerollt, den lange Führenden Bode Miller (USA) noch abgefangen und auf der Saslong seinen ersten Weltcupsieg im Super G gefeiert. Hinter Feuz fuhren Miller (+ 0,3 Sekunden) und der Norweger Kjetil Jansrud (+ 0,4 Sekunden) mit Respektabstand auf das Podium.

Für die Hausherren gab es heute nichts zu holen: Bester der „Azzurri“ war Peter Fill auf Platz 22. Matteo Marsaglia wurde 23., Christof Innerhofer 24. Für Werner Heel, der hier 2008 noch gewonnen hat, schaute gar nur Platz 40 heraus.